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Nov
2019

Forschung, Lehre und Selbstverwaltung

Im neuen DZHW-Brief untersuchen wir die unterschiedlichen Tätigkeitsprofile von Wissenschaftler*innen. Klassischerweise nehmen die Forscher*innen drei zentrale Aufgaben wahr: Lehre, Forschung und akademische Selbstverwaltung. Allerdings gibt es immer wieder Diskussion darüber, inwiefern dieses Verhältnis ausgeglichen ist. Welche Arbeitszeitanteile der akademische Mittelbau und Professor*innen jeweils in die für die Wissenschaft zentralen Aufgaben von Forschung und Lehre investieren und in welchem Verhältnis diese Aufgaben zueinander stehen, ermitteln wir auf Grundlage der DZHW-Wissenschaftsbefragung 2016.

Bezahlt oder unbezahlt? Überstunden im akademischen Mittelbau

Unser neuer Beitrag in Forschung&Lehre untersucht die Überstundenpraxis im akademischen Mittelbau. Bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird oft unausgesprochen vorausgesetzt, dass sie intrinsisch motiviert sind und Überstunden von daher zu ihrem wissenschaftlichen Selbstverständnis gehören. Welche Rolle aber spielen Überstunden im akademischen Mittelbau? Die DZHW Wissenschaftsbefragung liefert Einblicke und zeigt unter anderem, dass Überstunden dort am häufigsten anfallen, wo vertraglich Teilzeit vereinbart ist.

Jan
2018

Die Wissenschaftlerbefragung auf Twitter

Das Team der Wissenschaftlerbefragung twittert jetzt. Als wi_bef halten wir Sie über aktuelle Entwicklungen in unserem Projekt auf dem Laufenden. Außerdem informieren wir über aktuelle Ergebnisse unserer Forschung. Folgen Sie uns!

Dez
2017

Publikation 'Was Wissenschaftler/innen an Universitäten über das Promotionsrecht für Fachhochschulen denken'

Seit einiger Zeit wird in der Öffentlichkeit und den Medien über die Vergabe des Promotionsrechts für Fachhochschulen diskutiert. Unser Beitrag in Das Hochschulwesen (HSW) 6/2017 analysiert, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Universitäten in Deutschland über das Promotionsrecht für Fachhochschulen denken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Skepsis gegenüber einer Ausweitung des Promotionsrechts auf Fachhochschulen unter Universitäts-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern weit verbreitet ist. Eine Mehrheit spricht sich dafür aus, den Status quo beizubehalten oder die Vergabe des Promotionsrechts an bestimmte Qualitätskriterien zu knüpfen, was u.a. mit der Angst vor Qualitätsverlusten begründet wird.

Jun
2017

Wer soll als Autorin/Autor auf einer wissenschaftlichen Publikation genannt werden? David Johann und Sabrina J. Mayer sind dieser Frage nachgegangen. Sie zeigen unter Rückgriff auf die Wissenschaftlerbefragung 2016, dass nur 44% der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Universitäten eine Vorstellung von Autorschaft haben, die den Autorschaftskriterien der DFG entsprechen.