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Motiv

Scientist Survey

Welcome on the webpage of the Scientists Survey!

On this website you'll find information and the latest news on the study. We also provide information about our findings, publications and upcoming events.

November der Wissenschaft

Beim November der Wissenschaft präsentieren sich mehr als 100 Forschungsprojekte aus verschiedenen Fachbereichen. Das DZHW ist u. A. mit der Wissenschaftsbefragung – genauer, mit Ergebnissen aus einem Kooperationsprojekt zur Wissenschaftskommunikation und zu den Einflüssen der Corona-Pandemie auf die Arbeit im Wissenschaftssystem vertreten. Unser Mitarbeiter Gregor Fabian präsentiert Einschätzungen zum Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft aus Sicht der Forschenden und zu ihrer Forschung mit Coronabezug.

Forschendensurvey

Der Ergebnisbericht des Forschendensurveys ist verfügbar.

Der Forschendensurvey ist ein Kooperationsprojekt des Deutsche Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), der Impact Unit von Wissenschaft im Dialog (WiD), und dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik). Ende 2020 wurden Wissenschaftler:innen von Universitäten und den vier großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu ihren Erfahrungen mit Wissenschaftskommunikation befragt. Außerdem wurden ihre Einschätzungen zum Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft sowie der Einfluss der Corona Pandemie auf die Forschungsarbeit erhoben. Die Ergebnisse wurden in einer Broschüre aufbereitet und stehen allen Interessierten zur Verfügung.

Barometer für die Wissenschaft

The results report of the latest wave of the Scientist Survey "Wissenschaftsbefragung" will be published on November 25th.

The report "Barometer für die Wissenschaft" provides a comprehensive overview of the state of science in Germany, based on the experiences and assessments of the scientists themselves. The spectrum of topics ranges from working and research conditions to the acquisition of third-party funding, publication strategies and open data practices to assessments of science policy issues and possible reforms. With this study, we address the scientists themselves as well as the people responsible in universities and politics. Last but not least, we also want to arouse the interest of a broader public and empirically enrich science policy discussions with our figures.